Briefing — drei Stunden Tiefe, nicht dreißig Minuten Smalltalk.
Das Briefing ist der wichtigste Tag im Projekt. Nicht der Launch, nicht das Design-Review, nicht die Live-Schaltung — das Briefing. Wer hier abkürzt, zahlt drei Wochen später drei Wochen Iteration. Wer hier Tiefe sucht, hat danach einen Plan, der trägt.
Wir bringen drei Stunden mit. Nicht für Hochglanz-Powerpoint, sondern für ein strukturiertes Gespräch zu drei Fragen: Welche Mechanik soll die Plattform tatsächlich erzeugen — Buchungen, Leads, Verkäufe, Memberships? Welche Systeme sind schon da, und welche müssen integriert werden? Und welche Zahl entscheidet am Ende, ob das Projekt ein Erfolg war?
Über Preis sprechen wir erst, wenn diese drei Antworten konkret sind. Ein Festpreis ohne diese Klarheit ist eine Lüge — entweder zu billig (dann fehlt am Ende die Hälfte) oder zu teuer (dann steht Puffer für Unklarheit drin). Beides ist Fairness gegenüber dem Kunden, die wir nicht zulassen.
Drei Stunden Briefing am Anfang sparen drei Wochen Iteration am Ende. Erst die Logik, dann der Look — kein Figma, bevor klar ist, was die Plattform tragen soll.
Nach dem Briefing bekommt der Kunde innerhalb von fünf Werktagen ein schriftliches Konzept: Mechanik-Architektur, System-Anbindungen, Erfolgsmaßstab, Festpreis, Zeitplan. Erst wenn das unterschrieben ist, beginnt der Build. Vorher nicht.
Build — Sprints mit direktem Draht, kein Ticket-System.
Wir bauen in zweiwöchigen Sprints. Jeden Freitag gibt es ein Update — direkt von Kilian, nicht von einer Account-Managerin, die das Briefing weiterträgt. Was im Sprint geliefert wurde, was als nächstes kommt, wo's hakt, was Sie als Kunde mitentscheiden müssen. Zehn bis fünfzehn Minuten, transparent.
Zwischen den Sprints läuft die Kommunikation per WhatsApp oder Mail. Kein Tool, kein Login, kein Ticketsystem mit SLA-Tabellen. Wenn Sie eine Frage haben, antwortet Kilian — meistens innerhalb von ein paar Stunden, spätestens am nächsten Werktag. Direkter Draht ist kein Marketing-Versprechen, es ist die Architektur des Studios.
Technisch arbeiten wir auf der Stack-Basis, die zum Projekt passt — meistens WordPress oder Shopify, im Sonderfall Custom. Was nicht verhandelbar ist: SEO, GEO und Analytics gehören zum Standard, nicht zum Upsell. Eine Plattform ohne saubere Sichtbarkeit ist ein Auto ohne Räder. Wir liefern das nicht ohne. Es ist Teil des Festpreises.
Am Ende des Builds steht ein Live-Gang in vier bis acht Wochen — je nach Komplexität der Mechanik. Wir testen vor Live-Schaltung selbst, schalten gemeinsam mit dem Kunden, und übergeben dann sauber.
Betrieb — Pflege als Partnerschaft, nicht als Add-on.
Hier trennen sich Studios von Agenturen am deutlichsten. Die meisten Agenturen liefern, fakturieren, ziehen weiter. Die Plattform stirbt langsam, weil niemand sie pflegt. Updates fallen aus, Plugins veralten, der Score bei Google sinkt, irgendwann ist sie wieder eine Visitenkarte. Drei Jahre später wird neu gebaut — von der nächsten Agentur, die genau dasselbe Spiel spielt.
Wir machen das anders. Nach dem Launch übernimmt KL Design die laufende Pflege über eine monatliche Pauschale. Nicht als Service-Vertrag mit Mindestlaufzeit, sondern als kündbares Abo: zum Quartal raus, ohne Diskussion. Der Druck zur Qualität bleibt damit immer beim Studio, nicht beim Kunden.
- Hosting in Deutschland — DSGVO-konform, SSL, Backups, CDN, Failover-Setup als Standard
- Updates und Sicherheit — WordPress-Core, Plugins, PHP, Server-OS, getestet vor Live-Gang
- Performance-Monitoring — Core Web Vitals monatlich, Bilder, Caching, Datenbank-Pflege
- WhatsApp-Hotline — direkt zu Kilian, kein Ticketsystem, kleine Änderungen sind enthalten
In der Praxis heißt das: Die Plattform wird mit der Zeit nicht langsamer, sondern besser. Der SEO-Score steigt, weil Inhalte laufend optimiert werden. Die Conversion verbessert sich, weil wir messen und nachsteuern. Aus dem Projekt wird eine Partnerschaft — und das ist der Grund, warum 90 % unserer Kunden über die Pauschale bleiben.
Vier Prinzipien, die nicht verhandelbar sind.
Wenn ein Projekt durch unsere drei Phasen läuft, gibt es vier Leitsätze, an denen wir messen, ob es richtig läuft — oder ob wir gerade Kompromisse machen, die der Kunde später bezahlt. Diese vier sind nicht verhandelbar. Wenn ein Projekt nicht hinpasst, sagen wir vor dem Briefing nein.
- Plattform vor Website. Wir bauen Systeme, die Geschäft erzeugen, nicht Visitenkarten, die informieren.
- Briefing vor Design. Drei Stunden Logik vor jedem Pixel. Erst die Mechanik, dann der Look.
- Mechanik vor Marketing. SEO und Ads laufen nur stabil über einer Plattform, die selbst stabil läuft.
- Eigentum vor Abhängigkeit. Sie besitzen das System nach dem Launch — kein Lock-in, kein Lizenzmodell durch die Hintertür.
Diese vier Sätze stehen auch auf der Studio-Seite. Sie sind die Versprechen, die wir vor jedem Projekt machen. Und sie sind der Grund, warum manche Anfragen bei uns nicht weitergehen — manchmal ist die richtige Antwort, dass jemand anders besser zu einem Projekt passt.
Was Kunden vor dem ersten Gespräch wissen wollen.
Wie lange dauert ein Projekt bei KL Design?
Vom Briefing bis zum Live-Gang vergehen vier bis acht Wochen, abhängig von der Komplexität der Mechanik. Das Briefing selbst nimmt einen halben Tag, das Konzept folgt innerhalb von fünf Werktagen, der Build läuft in zweiwöchigen Sprints mit wöchentlichem Direkt-Update.
Wer ist während des Projekts mein Ansprechpartner?
Direkt der Gründer Kilian Lenz. Es gibt keinen Account-Manager und kein Ticketsystem dazwischen. Updates kommen einmal wöchentlich persönlich, Fragen werden per WhatsApp oder Mail beantwortet — meistens innerhalb weniger Stunden, spätestens am nächsten Werktag.
Was passiert nach dem Launch?
Nach dem Launch übernimmt KL Design die Pflege über eine monatliche Pauschale: Hosting in Deutschland, Updates, Sicherheit, Performance-Monitoring und Support per WhatsApp. Kündbar zum Quartal, ohne Mindestlaufzeit. Aus dem Projekt wird eine Partnerschaft.
Arbeitet KL Design mit Festpreisen?
Ja. Nach Briefing und Konzeption gibt es einen schriftlichen Festpreis mit Zeitplan. Über Preis sprechen wir erst, wenn Mechanik, Systeme und Erfolgsmaßstab klar sind — vorher ist jeder Festpreis eine Lüge gegenüber dem Kunden.
Wo sitzt KL Design und für welche Regionen wird gearbeitet?
KL Design ist ein Boutique-Studio aus München, betreut Kunden im gesamten DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz). Hosting läuft DSGVO-konform in deutschen Rechenzentren.